Download China zu Fuß: The Longest Way by Christoph Rehage PDF

By Christoph Rehage

Intensiver kann guy China nicht erleben: zu Fuß, ausgerüstet mit Rucksack, Kamera und Zelt. Der Filmstudent Christoph Rehage lässt sich im Herbst 2007 von Peking aus auf dieses Abenteuer ein. Sein Ziel: sein Heimatort in Niedersachsen. Er erlebt das Leben rechts und hyperlinks der Straße hautnah, unterhält sich mit Wahrsagern, Mönchen und Bergarbeitern, erklimmt heilige Berge und durchquert verlassene Täler, übersteht Schnee- und Sandstürme. Nach einem Jahr bricht er das Abenteuer aus privaten Gründen ab. Dieser Bildband ist das packende Zeugnis der 4646 Kilometer, die hinter ihm liegen. In persönlichen Texten erzählt Rehage vom Alltag der Menschen und hält seine Eindrücke in faszinierenden Bildern fest. „China zu Fuß“ dokumentiert die ungewöhnliche Reise eines ungewöhnlichen Mannes und bietet einen einzigartigen Blick auf das China von heute.

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Buddhism and Buddhists in China

As may be visible in what follows, faith in China is at the start sight a combined affair. From the point of view of cruder loved ones superstitions a normal chinese language relations could be considered as Taoists; the foundations wherein its individuals search to lead their lives separately and socially could be known as Confucian; their angle of worship and their hopes for the long run lead them to Buddhists.

Xu Bing and Contemporary Chinese Art: Cultural and Philosophical Reflections (SUNY series in Chinese Philosophy and Culture)

How chinese language is modern chinese language paintings?

Treasured by means of creditors, critics, and paintings global cognoscenti, this artwork built inside an avant-garde that appeared West to discover a language to strike out opposed to executive regulate. generally, chinese language inventive expression has been on the topic of the constitution and serve as of the chinese and the assumptions of chinese language normal cosmology. Is modern chinese language artwork rooted in those traditions or is it an instance of cultural self-colonization?

Contributors to this quantity deal with this query, going past the extra visible political and social commentaries on modern chinese language paintings to discover resonances among modern inventive rules and the indigenous assets of chinese language cultural self-understanding.

Focusing specifically at the acclaimed artist Xu Bing, this booklet seems at how he and his friends have navigated among diverse cultural websites to set up a 3rd position, a spot from which to suitable Western principles and use them to deal with centuries-old chinese language cultural matters inside of a chinese language cultural discourse.

Doing business in 2005

Doing enterprise in 2005 is the second one in a chain of annual stories investigating the scope and demeanour of rules that improve enterprise job and people who constrain it. New quantitative signs on enterprise rules and their enforcement may be in comparison throughout a hundred forty five countries-from Albania to Zimbabwe-and over the years.

Aufbruch in die neue Triade China – Indien – Russland: Erfolgsstrategien zur Zukunftssicherung europäischer Unternehmen

Auf die globalen Herausforderungen und die anhaltende Schuldenkrise müssen Staats- und Firmenlenker in Europa klare Antworten finden. Die neue Triade China-Indien-Russland bietet eine einmalige likelihood für zusätzliches Wachstum und Innovationen. Basierend auf langjährigen Projekterfahrungen mit europäischen Technologieführern wird ein praxisorientiertes Konzept vorgestellt mit dem es Managern gelingt Großkunden zu gewinnen, Lieferketten zu optimieren und Wettbewerber zurückzudrängen.

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Die Besitzerin guckt verblüfft, dann lacht sie. »Zum Glück nicht! « Ein paar Kilometer weiter komme ich an einem Schäferhundmischling vorbei, der im Staub an einem Telefonmast angebunden ist. Er rennt im Kreis, springt mit Wucht in die Kette und bellt den vorbeifahrenden Fahrzeugen hinterher. Das Tier sieht verzweifelt aus, und ich frage mich, was mit ihm passieren wird. Vielleicht hat Niuniu es doch nicht so schlecht getroffen? Nachdenklich und mit schmerzenden Füßen laufe ich an der Landstraße entlang, als ein Fahrradfahrer neben mir auftaucht, der nicht so recht in das Straßenbild passen will: Er fährt ein modisches Mountainbike, ist in eine dunkelblaue Outdoorjacke gekleidet und hat eine beigefarbene Schirmmütze auf dem Kopf.

Ich beschließe, mir das Treiben eine Zeit lang von der Seite anzugucken, und setze mich auf einen Stuhl in einem Hof, in dem Möbel verkauft werden. Den Blasen an meinen Füßen tut die Pause gut. Überall stehen eingeschweißte Sofas und Sessel herum, und nach einem Moment erscheint die Besitzerin, schaut überrascht und bietet mir schließlich einen Tee an. Dann kommt Niuniu angehumpelt. Niuniu ist eine schwarze, zottelige Jammergestalt von einem Hund. Schon von Weitem sieht man, dass ihre Gliedmaßen irgendwie eine seltsame Form haben.

Cambaluc – eigentlich Khanbalik, Stadt des Groß-Khan –, das war die glanzvolle Residenz der mongolischen Herrscher, die etwa am gleichen Ort wie das heutige Beijing lag. Die Brücke ist noch da, zumindest eine restaurierte Version aus dem siebzehnten Jahrhundert. Der Fluss jedoch scheint zu fehlen; da ist allenfalls noch ein Rinnsal in einem endlosen Bett aus Staub, ein trauriger Anblick, der die mächtigen Brückenpfeiler irgendwie fehl am Platz erscheinen lässt. Das Morgenlicht ist sanft und verheißungsvoll.

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